Braunlage ist das pulsierende Herz des Oberharzes. Auf knapp 600 Metern Höhe gelegen, verbindet die Stadt den Charme eines traditionellen Luftkurorts mit moderner Action und einer beeindruckenden Naturkulisse direkt am Nationalpark Harz. Die Stadt ist einer der ältesten Wintersportplätze Deutschlands, hat sich aber längst zum Ganzjahresziel entwickelt. Das Herz der Stadt ist der weitläufige Kurpark mit dem Kurparkteich.
Wir wohnen im AHORN Harz Hotel Braunlage direkt am Fuße des Wurmbergs im Harz. Es ist besonders bekannt für seine Lage unmittelbar an der Wurmberg-Seilbahn. Das Hotel verfügt über einen großen Innenpool und Außenpool (ca. 24×12 m). Zudem gibt es eine Sauna, einen Fitnessraum und Massageangebote.
- Tag: Anreise
Am frühen Nachmittag reisen wir in unserem Hotel am Fuße des Wurmbergs an. Der Wurmberg (971 m) ist der höchste Berg Niedersachsens und das Wahrzeichen von Braunlage. Die Wurmbergseilbahn bringt uns direkt aus dem Ort auf den Gipfel zu Kaffee und Kuchen, wo wir die herrliche Aussicht genießen können. Oder wir werden zu einem kleinen Stadtrundgang mit anschließendem Kaffeegedeck im Hotel erwartet (je nach Wetterlage).
- Tag: Die Bilderbuchstadt Stolberg
Stolberg im Harz ist ein echtes Gesamtkunstwerk aus Fachwerk und Geschichte. Stolberg trägt den Beinamen „Historische Europastadt“ und „Perle des Südharzes“ völlig zurecht. Es wirkt, als sei die Zeit stehen geblieben. Über 380 bunte Fachwerkhäuser aus verschiedenen Jahrhunderten prägen das Stadtbild. Das Schloss Stolberg thront majestätisch auf einem Bergsporn über der Stadt und ist das Wahrzeichen der Region. Berühmt ist die Stadt auch als Geburtsort des Bauernführers Thomas Müntzer. Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch der Keksmanufaktur. Die Manufaktur blickt auf über 130 Jahre Backtradition zurück. Bekannt ist sie vor allem für ihre Friwi-Kekse, Waffeln und feinen Pralinen. Abschließend besuchen wir noch St. Cyriaci und Nicolai in Schwenda. Die „kleine Frauenkirche“ ist eine architektonische Besonderheit – ein barocker Zentralbau, der aufgrund seiner Form oft mit der Dresdner Frauenkirche verglichen wird.
- Tag: UNESCO Weltkultur- und Naturerbe
Die Kaiserpfalz Goslar ist das Herzstück der Goslarer Altstadt. Als größter, besterhaltener Profanbau des 11. Jahrhunderts war sie einst der „Nabel der Welt“ für das Heilige Römische Reich. Da sie innerhalb des historischen Stadtkerns liegt, gehört sie direkt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Pfalz wurde dort errichtet, weil das nahegelegene Bergwerk Rammelsberg Silber lieferte – Reichtum, den die Kaiser für ihre Macht brauchten. Weiter geht die Fahrt nach Hahnenklee. Hahnenklee ist ein Ortsteil von Goslar, liegt aber etwas abseits auf einem Plateau. Die Stabkirche Hahnenklee ist zwar architektonisch spektakulär, trägt aber keinen UNESCO-Titel wie die Kaiserpfalz Goslar. Sie wurde 1907–1908 nach dem Vorbild norwegischer Stabkirchen erbaut. Sie besteht fast vollständig aus Fichtenholz und ist bekannt für ihre fantastische Akustik und die nordische Optik, die man so in Deutschland kaum ein zweites Mal findet.
- Tag: Heimreise
Nach erlebnisreichen Tagen treten wir nach dem Frühstück, mit Stopp in Magdeburg, die Heimreise an.
Termin: 12.04.-15.04.2027
Leistungen:
- Fahrt im modernen Reisebus
- 3 Ü/HP
- Fahrt mit der Wurmbergseilbahn und Kaffeegedeck oder Stadtrundgang mit Kaffeegedeck im Hotel
- örtliche Reiseleitung Tag 2 und 3
- Führung Stollberg
- Eintritt FRIWI-Keksmanufaktur
- Eintritt St. Cyriaki
- Führung Kaiserpfalz Goslar
- Eintritt Stabkirche Hahnenklee
Preis: 530,00 € p. P.
Abfahrt: 08:00 Uhr Potsdam Hauptbahnhof (Fernbussteig)
Rückkehr: 17:00 Uhr
Reise-Nr.: MF 04/27





